
Foto: © baltasar
Es tut sich etwas an der Chilli-Front. Alle Pflanzen bis auf die Sorte ‘Ancho Grande’ sind schon nach 10 Tagen gekeimt und haben sich angeschickt aus der Dunkelheit emporzukriechen. Als letztes erblickten die Sprösslinge der ‘Nanga Bhut Jolokia’ das lebensspendende Sonnenlicht. Ich hoffe, dass sie schnell zu den anderen aufschließen werden, denn die schärfste Chilli der Welt möchte ich schon gern mein Eigen nennen. Die Samen der ‘Ancho Grande’ werden noch eine Gnadenfrist bekommen, oft dauert es ja tatsächlich mehrere Wochen bis Chilli-Samen keimen. Außerdem waren es die einzigen Samen, für die kein Torftöpfchen mehr frei war und die deswegen in ordinäre Blumenerde ziehen mussten.
Da die Pflanzen natürlich sehr hungrig nach Nährstoffen sind, habe ich sie vor einer Woche mitsamt ihrer Torftöpfchen in größere mit Blumenerde gefüllte Töpfe umgepflanzt. Da ich immer jeweils fünf Samen zusammengelegt habe, wachsen die Pflanzen jetzt dicht an dicht. Eine Pikierung zum jetzigen Zeitpunkt kommt für mich nicht in Frage (wenn überhaupt). Die Angst die zarten Pflänzchen dabei zu beschädigen ist mir dann doch zu groß. Spitzenreiter der hiesigen Wachstumsmeisterschaft sind momentan die Pflänzchen der ‘Jalapeno Early’, die vier Wochen nach Aussat schon stolze 6 cm aufweisen können.
Dass überhaupt 10 von 11 Pflanzen gekeimt sind, hätte ich nicht erwartet. Insbesondere, weil ich die Samen nicht vorbehandelt habe. Sollten alle Pflanzen sich weiter als gesund erweisen, werde ich wohl einige an die frische Luft in den heimischen Garten befördern müssen. Zehn Pflanzen sind für das babylonische Heim auf Dauer dann doch ein wenig zu viel. Aber warten wir erst mal ab, wie sich die Lage an der Chilli-Front entwickelt.
Es tut sich etwas an der Chilli-Front. Alle Pflanzen bis auf die Sorte 'Ancho Grande' sind schon nach 10 Tagen gekeimt und haben sich angeschickt aus der Dunkelheit emporzukriechen. Als letztes erblickten die Sprösslinge der 'Nanga Bhut Jolokia' das lebensspendende Sonnenlicht. Ich hoffe, dass sie schnell zu den anderen aufschließen werden, denn die schärfste Chilli der Welt möchte ich schon gern mein Eigen nennen. Die Samen der 'Ancho Grande' werden noch eine Gnadenfrist bekommen, oft dauert es ja tatsächlich mehrere Wochen bis Chilli-Samen keimen. Außerdem waren es die einzigen Samen, für die kein Torftöpfchen mehr frei war und die deswegen in ordinäre Blumenerde ziehen mussten.
Da die Pflanzen natürlich sehr hungrig nach Nährstoffen sind, habe ich sie vor einer Woche mitsamt ihrer Torftöpfchen in größere mit Blumenerde gefüllte Töpfe umgepflanzt. Da ich immer jeweils fünf Samen zusammengelegt habe, wachsen die Pflanzen jetzt dicht an dicht. Eine Pikierung zum jetzigen Zeitpunkt komm
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